73% der österreichischen KMUs scheitern bei KI-Automatisierung – nicht an der Technologie, sondern an fehlender Mitarbeiter-Befähigung. Warum Make.com ohne Team-Training versagt.

73% der österreichischen KMUs scheitern bei KI-Automatisierung. Nicht an der Technologie – sondern an den Menschen. Das zeigt meine Erfahrung aus über 40 Implementierungen in den letzten zwei Jahren. Die häufigste Ursache? Unternehmen investieren in make.com, n8n oder andere Automatisierungstools, vergessen aber dabei völlig auf die KI-Beratung von KI-Alpin für ihre Teams.
Was ich in den letzten Monaten immer wieder beobachte: Ein Geschäftsführer liest über KI-Automatisierung, kauft eine Make-Lizenz für 120 Euro monatlich, lässt einen IT-affinen Mitarbeiter ein paar YouTube-Tutorials schauen – und wundert sich dann, warum nach drei Monaten nichts Substanzielles passiert ist. Die Technologie funktioniert tadellos, aber die Menschen dahinter sind überfordert.
In meiner Beratungspraxis sehe ich täglich das gleiche Muster. Unternehmen denken, Make Automatisierung KI sei ein reines Technologie-Thema. Das ist der erste fundamentale Fehler. Ohne eine solide Basis im Change Management und einer durchdachten Mitarbeiter-Befähigungsstrategie verpuffen auch die besten technischen Lösungen.
Die meisten österreichischen KMUs nutzen bereits Microsoft 365 – SharePoint, Teams, Exchange. Diese Systeme sind wahre Datengoldminen, aber die wenigsten Unternehmen verstehen, wie sie diese Datenquellen intelligent mit KI-Assistants verknüpfen können. Ich erlebe regelmäßig Situationen, wo Unternehmen externe Datenquellen anzapfen wollen, während sie gleichzeitig auf einem Berg ungenutzter interner Informationen sitzen.
Ein Beispiel aus meiner Praxis: Ein Maschinenbauunternehmen aus Oberösterreich mit 47 Mitarbeitern wollte seine Kundenanfragen automatisiert bearbeiten. Das Team dachte sofort an komplexe API-Integrationen, übersah aber völlig, dass bereits 80% der relevanten Informationen in SharePoint-Listen und Teams-Channels verfügbar waren. Nach einer strukturierten Datenanalyse konnten wir binnen zwei Wochen einen funktionsfähigen Assistenten implementieren – ohne externe APIs, ohne komplexe Schnittstellen.
Hier wird es besonders interessant für österreichische Unternehmen. Die DSGVO ist nicht nur ein rechtliches Hindernis, sondern kann bei richtiger Umsetzung ein Wettbewsvorsprung werden. Während sich deutsche Konzerne noch in langwierigen Compliance-Prozessen verlieren, können agile österreichische KMUs mit lokalen Datenverarbeitungsstrategien schneller vorankommen.
Das bedeutet konkret: Interne KI-Assistants, die ausschließlich mit unternehmenseigenen Daten arbeiten, lokale Hosting-Lösungen in österreichischen Rechenzentren, und eine transparente Datenverarbeitungsdokumentation von Anfang an. Diese Herangehensweise kostet nicht mehr – sie erfordert nur eine bewusste Entscheidung für datenschutzkonforme Tools und Prozesse.
Hier liegt der eigentliche Hebel für erfolgreiche Make Automatisierung KI Projekte. Context-Engineering bedeutet, dass Mitarbeiter lernen, wie sie KI-Assistants die richtigen Fragen stellen und mit den notwendigen Kontextinformationen versorgen. Das ist weit mehr als "bessere Prompts schreiben".
Der Unterschied zwischen einem simplen Chatbot und einem strategischen Assistant liegt in der Kontexttiefe. Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein Assistant versteht Zusammenhänge, berücksichtigt Unternehmenskontext und kann proaktiv Lösungsvorschläge entwickeln. Aber dafür benötigen Mitarbeiter ein grundlegendes Verständnis davon, wie KI-Systeme funktionieren und wie sie diese optimal nutzen können.
In einem meiner letzten Projekte – einem Steuerberatungsunternehmen in Salzburg – haben wir drei Wochen investiert, um den Mitarbeitern beizubringen, wie sie komplexe Steuerfragen so formulieren, dass der KI-Assistant nicht nur die richtige Antwort findet, sondern auch die relevanten Rechtsprechungen und Verweise mitliefert. Das Ergebnis: 60% weniger Recherche-Zeit bei gleichzeitig höherer Beratungsqualität.
Frageintelligenz ist eine erlernbare Fähigkeit. Sie umfasst drei Kernkompetenzen: spezifische Problemformulierung, relevante Kontextinformationen einbeziehen, und erwartete Ausgabeformate definieren. Diese Fähigkeiten zu entwickeln dauert etwa drei Wochen intensiven Trainings – deutlich weniger als die meisten Unternehmen vermuten.
Die Investition lohnt sich dramatisch. Ein gut geschulter Mitarbeiter kann mit einem KI-Assistant in einer Stunde Aufgaben erledigen, die vorher einen halben Tag in Anspruch genommen haben. Aber ohne diese Schulung bleibt das Potenzial völlig ungenutzt.
Die 3-Wochen-Regel basiert auf meinen Erfahrungen aus über 40 erfolgreichen KI-Projekten. Sie strukturiert den Lernprozess so, dass Mitarbeiter schrittweise Kompetenz aufbauen, ohne überfordert zu werden.
In der ersten Woche geht es darum, die vorhandenen Kompetenzen zu erfassen und individuelle Lernwege zu definieren. Nicht jeder Mitarbeiter hat das gleiche technische Verständnis, und nicht jeder benötigt die gleichen KI-Fähigkeiten für seine tägliche Arbeit. Ein systematisches Skill-Mapping verhindert, dass sich manche Teammitglieder überfordert fühlen, während andere unterfordert bleiben.
Gleichzeitig identifizieren wir in dieser Phase die konkreten Use Cases, an denen das Team arbeiten wird. Theoretische Schulungen ohne praktischen Bezug sind verschwendete Zeit. Stattdessen wählen wir die drei bis fünf häufigsten Arbeitsabläufe aus, die sich für eine Automatisierung eignen.
Die zweite Woche ist reine Praxis. Das Team arbeitet an echten Problemstellungen mit echten Daten. Dabei entstehen automatisch die ersten funktionsfähigen Workflows. Das Lernen erfolgt direkt am konkreten Nutzen – einer der effektivsten Ansätze für Erwachsenenbildung in Unternehmen.
Wichtig ist dabei die Begleitung durch einen erfahrenen Berater, der technische Hürden schnell aus dem Weg räumen kann. Ohne diese Unterstützung verlieren sich Teams schnell in technischen Details und verlieren das große Bild aus den Augen.
In der dritten Woche implementiert das Team selbstständig weitere Automatisierungen und entwickelt ein Gefühl dafür, was funktioniert und was nicht. Gleichzeitig werden Feedback-Mechanismen etabliert, um kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen.
Am Ende dieser drei Wochen verfügt das Unternehmen über eine funktionsfähige Basis für Make Automatisierung KI, ein geschultes Team und einen klaren Plan für die weitere Skalierung.
Bei einem meiner Kunden – einem familiengeführten Maschinenbauunternehmen aus der Steiermark – konnte ich die Wirksamkeit des 3-Wochen-Ansatzes eindrucksvoll demonstrieren. Das Unternehmen mit 47 Mitarbeitern stand vor der Herausforderung, dass sich die Angebotserstellung immer mehr zu einem Flaschenhals entwickelte.
Die Angebotserstellung dauerte durchschnittlich 12 Arbeitstage pro Anfrage – viel zu lang für die dynamischen Anforderungen im Maschinenbau. Gleichzeitig waren die technischen Spezifikationen so komplex, dass nur drei erfahrene Ingenieure qualifizierte Angebote erstellen konnten. Ein klassischer Kapazitätsengpass mit steigenden Durchlaufzeiten.
Das Unternehmen hatte bereits verschiedene CRM-Systeme ausprobiert, aber die komplexen technischen Anforderungen ließen sich nicht standardisiert abbilden. Jede Kundenanfrage war ein Einzelfall, der individuelle technische Bewertungen erforderte.
Statt einer großen Software-Umstellung haben wir einen evolutionären Ansatz gewählt. Die vorhandenen Excel-basierten Kalkulationen wurden schrittweise durch Make-Workflows erweitert, die KI-Assistants zur technischen Bewertung einbezogen.
Der Durchbruch kam mit einem maßgeschneiderten Assistant, der die 20-jährige Erfahrung der Senior-Ingenieure in strukturierter Form abbilden konnte. Dieser Assistant kann eingehende Anfragen vorqualifizieren, Standard-Konfigurationen vorschlagen und potenzielle technische Risiken identifizieren.
Die Angebotserstellung dauert heute durchschnittlich 4,5 Tage – eine Reduzierung um 62%. Gleichzeitig können jetzt auch Junior-Ingenieure qualifizierte Ersteinschätzungen abgeben, da sie vom KI-Assistant durch den Bewertungsprozess geführt werden. Die Angebotqualität ist sogar gestiegen, da der Assistant systematisch alle relevanten Aspekte abfragt.
Das Budget für diese Transformation: 8.400 Euro über drei Monate. Deutlich weniger als die ursprünglich geplante CRM-Implementierung, die mit 45.000 Euro veranschlagt war.
Österreichische Unternehmen haben eine spezifische Herangehensweise an Veränderungen. Weniger formalisiert als deutsche Konzerne, aber auch skeptischer gegenüber technischen Neuerungen. Diese kulturellen Besonderheiten muss man bei der Einführung von Make Automatisierung KI unbedingt berücksichtigen.
In meiner Erfahrung reagieren österreichische Teams positiv auf evolutionäre Ansätze, aber ablehnend auf disruptive Veränderungen. Das bedeutet: KI-Tools müssen schrittweise eingeführt werden, bestehende Arbeitsweisen respektieren und klare Mehrwerte demonstrieren, bevor sie umfassend ausgerollt werden.
Gleichzeitig ist die Akzeptanz deutlich höher, wenn der Geschäftsführer oder die Geschäftsführerin persönlich hinter der Einführung steht und diese auch selbst verwendet. Top-down-Implementierungen ohne authentische Unterstützung der Führungsebene scheitern fast immer.
Skepsis ist normal und berechtigt. Statt Widerstände zu ignorieren, adressiere ich sie direkt. In Workshops erkläre ich transparent, was KI leisten kann und was nicht, wo Datenschutzrisiken bestehen und wie wir diese minimieren. Diese Ehrlichkeit schafft Vertrauen und reduziert irrationale Ängste.
Besonders wichtig: Mitarbeiter müssen verstehen, dass KI ihre Arbeit nicht ersetzt, sondern erweitert. Ein gut konfigurierter Assistant ermöglicht es einem Sachbearbeiter, strategischer zu arbeiten, weil er von Routine-Tasks entlastet wird.
ROI-Berechnungen für Make Automatisierung KI sind komplex, weil nicht alle Vorteile quantifizierbar sind. Trotzdem benötigen Unternehmen konkrete Kennzahlen, um den Erfolg ihrer Investitionen bewerten zu können.
Zeiteinsparungen sind der offensichtlichste Nutzen. In meinen Projekten messe ich systematisch die Bearbeitungszeiten vor und nach der Implementierung. Durchschnittlich erreichen wir eine Effizienzsteigerung von 40-60% bei routinemäßigen Tätigkeiten.
Kostenreduktionen ergeben sich hauptsächlich durch geringeren manuellen Aufwand und weniger Fehler. Ein typisches Beispiel: automatisierte Rechnungsprüfung reduziert nicht nur den Zeitaufwand, sondern auch die Fehlerquote von etwa 3% auf unter 0,5%.
Mindestens genauso wichtig sind die qualitativen Verbesserungen. Mitarbeiter, die von repetitiven Aufgaben entlastet werden, können sich auf wertstiftende Tätigkeiten konzentrieren. Das steigert die Arbeitszufriedenheit und reduziert die Fluktuation.
Innovationsbereitschaft ist ein weiterer wichtiger Indikator. Teams, die positive Erfahrungen mit KI-Assistants gemacht haben, sind offener für weitere Digitalisierungsschritte. Das schafft eine self-reinforcing positive Dynamik.
Transparenz über Risiken ist essentiell für nachhaltigen Erfolg. Viele Anbieter versprechen problemlose Implementierungen – das ist unseriös. Jede KI-Implementierung birgt spezifische Herausforderungen, die man von Anfang an mitdenken muss.
Erster Fehler: Überschätzen der technischen Möglichkeiten. KI ist mächtig, aber nicht magisch. Komplexe Entscheidungsprozesse lassen sich nicht einfach automatisieren. Zweiter Fehler: Unterschätzen des Trainingsaufwands. Mitarbeiter benötigen Zeit und Unterstützung, um neue Tools effektiv nutzen zu können.
Dritter Fehler: Fehlende Datenqualität. KI-Systeme sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie arbeiten. Vierter Fehler: Keine klaren Verantwortlichkeiten. Wenn niemand für die Weiterentwicklung der KI-Implementierung verantwortlich ist, stagniert das System schnell.
Fünfter Fehler: Isolation der Lösung. KI-Assistants funktionieren am besten, wenn sie in bestehende Arbeitsabläufe integriert sind, nicht als separate Tools.
DSGVO-Compliance ist nicht optional. Besonders kritisch: unklare Datenverarbeitungsverträge mit KI-Anbietern, fehlende Dokumentation der automatisierten Entscheidungsprozesse, und unzureichende Betroffenenrechte bei KI-gestützten Prozessen.
Meine Empfehlung: Von Anfang an privacy-by-design implementieren. Das bedeutet lokale Datenverarbeitung wo möglich, transparente Dokumentation aller KI-Entscheidungen, und regelmäßige Compliance-Reviews.
Eine realistische Roadmap verhindert überzogene Erwartungen und strukturiert den Implementierungsprozess. Basierend auf meinen Erfahrungen empfehle ich einen 3-Monats-Horizont für die erste produktive KI-Implementierung.
Der erste Monat ist Foundation-Arbeit. Team-Assessment, Tool-Auswahl, initiale Schulungen und die Definition der ersten Use Cases. In dieser Phase sollten bereits die ersten einfachen Workflows funktionsfähig sein.
Gleichzeitig wird die technische Infrastruktur vorbereitet: API-Zugänge, Datenexporte, Compliance-Dokumentation. Ohne solide technische Basis scheitern auch die besten Konzepte.
Im zweiten Monat entwickelt das Team selbstständig weitere Automatisierungen. Wichtig: kurze Iterationszyklen mit regelmäßigem Feedback. Wöchentliche Reviews helfen dabei, schnell aus Fehlern zu lernen und erfolgreiche Ansätze zu verstärken.
In dieser Phase kristallisieren sich die erfolgversprechendsten Use Cases heraus, die dann in Monat 3 skaliert werden.
Der dritte Monat fokussiert auf Skalierung und Optimierung. Erfolgreiche Workflows werden auf weitere Bereiche ausgeweitet, Performance wird optimiert, und ein nachhaltiger Betrieb wird etabliert.
Am Ende dieser drei Monate verfügt das Unternehmen über eine stabile KI-Infrastruktur, geschulte Mitarbeiter und messbare Erfolge.
Make Automatisierung KI ist kein Technologie-, sondern ein People-Thema. Die erfolgreichsten Implementierungen kombinieren technische Exzellenz mit durchdachtem Change Management und nachhaltiger Mitarbeiter-Befähigung.
Österreichische KMUs haben dabei strukturelle Vorteile: kurze Entscheidungswege, enge Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und operativen Teams, und eine pragmatische Herangehensweise an neue Technologien. Diese Stärken gilt es zu nutzen, statt internationale Best Practices unreflektiert zu kopieren.
Die 73%-Scheitern-Quote basiert auf meinen eigenen Beobachtungen aus knapp 60 Erstberatungen in den letzten 18 Monaten – nicht auf einer repräsentativen Studie. Die 3-Wochen-Regel ist empirisch aus erfolgreichen Projekten abgeleitet, aber nicht statistisch abgesichert.
Seriöse Quellen wie die Springer-Analyse zu KI und Zukunft der Arbeit bestätigen allerdings den grundsätzlichen Trend: KI verändert Arbeitsweisen fundamental, aber der Erfolg hängt maßgeblich von der Gestaltung der Mensch-Maschine-Interaktion ab.
Mein Rat: Starten Sie klein, aber starten Sie. Ein 3.000-Euro-Pilot-Projekt über acht Wochen gibt Ihnen mehr Klarheit als monatelange Strategiediskussionen. Investieren Sie primär in Menschen, sekundär in Technologie.
Suchen Sie sich einen Berater, der tool-agnostisch arbeitet und der Sie befähigt, statt Sie abhängig zu machen. Die Technologie entwickelt sich zu schnell, als dass Sie sich auf einen einzigen Anbieter festlegen könnten.
Externe Unterstützung macht Sinn, wenn Sie den Implementierungsaufwand realistisch einschätzen wollen, wenn Ihr Team keine KI-Erfahrungen hat, oder wenn Sie compliance-kritische Branchen wie Steuerberatung oder Gesundheitswesen bedienen. Ein erfahrener Berater kann typische Fehler vermeiden und Ihnen Monate an Lernkurve ersparen.
Wenn Sie Interesse an einem unverbindlichen Strategiegespräch haben, kontaktieren Sie mich gerne direkt. Gemeinsam entwickeln wir einen Implementierungsplan, der zu Ihrem Unternehmen, Ihrem Budget und Ihren Zielen passt.
Simon Micheler ist Gründer und Innovationsmanager im Bereich Künstliche Intelligenz. Als CEO von KI-Alpin unterstützt er Unternehmen bei der Implementierung moderner KI-Lösungen. Er hat Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien studiert und ein spezialisiertes Programm für Künstliche Intelligenz an der Universität Oxford absolviert. Mit seiner Erfahrung in Marketing, Produktentwicklung und Unternehmensstrategie kombiniert er technologische Expertise mit einem klaren Fokus auf gesellschaftlichen Mehrwert."
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